Monatsarchiv für Februar 2007

Seite 2 der zwei Seiten unseres Ichs

Montag, den 5. Februar 2007

Auch diese Seite könnte bei jedem eine andere sein, eben eine andere als bei mir, da ich ja nur von mir ausgehen kann, und da, also hier, also bei mir ist das natürlich (wer den letzten Post gelesen hat, weiß das) die Seele. Alles klar? Und die Seele ist der Teil meines Ichs, der fühlt, [...]

Seite 1 der zwei Seiten unseres Ichs

Montag, den 5. Februar 2007

Diese erste Seite wird wohl für jeden eine andere sein. Das wir Menschen uns den Begriff “Ich” ausdachten, kam dadurch, dass unser Hirn irgendwann groß und entwickelt genug war, zu merken, dass wir sind. Dieses Merken und Denken ist ja das, was uns so spannend, aber auch so kompliziert macht. Zur Auswahl für die beiden [...]

Heimkehr

Sonntag, den 4. Februar 2007

Schrieb ich gestern, Hamburg sei schön? Keine Angst, ich bleibe dabei. Und ich habe Recht. Zwei Freunde kehrten Heim, wohnen nun wieder dort, wo jeder glücklich ist, der auch nur ein bisschen Fisch im “Kopp” hat, eine Gräte, die die rechte mit der linken Hirnhälfte verbindet, eine Muschel, in der das Meer rauscht, nicht nur [...]

Aufstehen! Jetzt!

Samstag, den 3. Februar 2007

Hamburg ist sooooo eine schöne Stadt. In vielen Dingen haben wir sogar dem Rest von Deutschland etwas voraus. Aus meinem kleinen Computerschätzelein dringt Björk an mein Ohr; die kleine Elfe, die ein Troll war, steigt aus einer saftig grünen Wiese, in der Rechten ein Keyboard, in der Linken den Topf voll Gold. Und sie singt [...]

Das Geld liegt auf der Straße

Donnerstag, den 1. Februar 2007

Und da gehört es wohl auch hin. Geld ist nur ein Tauschmedium. Geld hat keinen Selbstzweck. Geld macht nicht glücklich. Geld bleibt nicht. Geld liebt nicht und fühlt ebenso wenig. Geld macht nichts wertvoller. Geld macht attraktiv aber nicht schön. Geld hat keine Bedeutung, nur das was man damit macht. Das wollte ich nur mal [...]

Eine Art von Demut

Donnerstag, den 1. Februar 2007

Es gibt sicher viele Arten von Demut, die mir nicht bewusst sind. Eine entdeckte ich gestern Abend. Ein Freund äußerte seinen Glauben an mich, oder zumindest an mein Talent, und das nicht nur in Worten sondern auch in Taten. Die Demut, die ich augenblicklich empfand, bezog sich einmal auf seine Selbstlosigkeit und Anteilnahme, aber auch [...]