Archiv der Kategorie 'angesehen'

Ode an Jan Christophersen

Dienstag, den 31. März 2009

Ich lese ihn nun nicht zum Ersten Mal, den Debütroman “Schneetage” von Jan Christophersen, und dabei erschien er erst im Februar. Und sofort dachte ich mir, unbedingt empfehlen, darüber schreiben. Aber die Presse überschlägt sich ja geradezu mit Lob (hier lesen) Und warum sollte ich etwas wiederholen?
Aber heute kam ich drauf. Während ich las, ist [...]

34 und dankbar

Mittwoch, den 19. November 2008

Seit 20 Minuten zähle ich nun einen Lenz mehr, oder wie das heißt. Ja, normalerweise jammere ich dann rum, der langen Zeit wegen, die hinter mir liegt, der kurzen vor mir, usw.
Mit dieser Tradition will ich nun mal brechen und mich statt dessen bedanken. Als Soundtrack dazu läuft “Disintegration” von The Cure, dass vor 20 [...]

Liebesbrand

Samstag, den 15. November 2008

So hieß er, der Roman, von dem ich erzählte. Ich hatte schon wieder vergessen, dass ich hier darüber schreiben wollte. Er steht schon längst im Regal und zwei weitere. Also, wie war das noch?
Also, gefallen hat er mir schon, aber weniger geholfen und noch weniger wurde für mich der Titel eingelöst, außer, dass er sehr [...]

Inspiration

Mittwoch, den 1. Oktober 2008

Habe mir heute einen Roman gekauft, von dem ich wirklich viel erwarte. Ja, soll man ja nich`, ich weiß. Tu ich aber. Er soll mir Inspiration sein, für die Arbeit an meinem. Ein leidenschaftlicher Liebesroman soll es sein und das von einem Autor, von dem ich nichts kitschiges erwarte. Bin gespannt wie eine Flizzebogen.
Wie das [...]

Kabale und Liebe am Deutschen Schauspielhaus

Donnerstag, den 25. September 2008

Heute, 22:20, im Theater gewesen. Und hinterher -zwei Stunden des Erlebten umkreisen mich, wie die kleinen Vögelchen die bewusstlose Comicfigur- die verwirrende Erkenntnis, dass so viele Dinge eine viel zu große Rolle in meinem Leben spielen, mir Tage und Wochen stehlen, ohne mich derart zu entlohnen, wie es zwei Stunden Theater vermocht haben. Verrückte Welt [...]

…also manchmal…

Montag, den 15. September 2008

…kann das Leben wirklich ein großer Sack voll Scheiße sein, oder? Und ich meine nicht die Größe, die den Weihnachtsmann stöhnen lässt, sonder eher so… …atommüllendlagergroß! Ihr versteht?

Zum Geburtstag…

Samstag, den 9. August 2008

Jedes Jahr an diesem Tag muss ich an jemanden denken, weil er Geburtstag hat, und seit 4 Jahren muss es bei diesem Gedanken bleiben, bei einem Glückwunsch im Geiste, sozusagen.
Aber gerade hatte ich diesen verrückten Einfall, hier etwas zu schreiben, was er vielleicht lesen könnte, einfach so für sich, und dann wüsste er, dass ich [...]

Der Diamant in Deiner Hand

Samstag, den 12. Juli 2008

Erst einmal ein “fettes Sorrie”, dass ich hier in letzter Zeit so selten schreibe. Es schwirrt auch der Gedanke in mir, dieses Blog stillzulegen. Na, mal sehn.
Den Titel dieses Beitrages habe ich mir geklaut, bei dem Seminar von Alexander Schattenberg, an dem ich heute teilnehmen durfte.
Es ging um die Kraft unserer Wünsche, die möglich ist, [...]

Ach wie schön

Sonntag, den 27. April 2008

Ihr werdet erstaunt sein. Heute erst schloss ich eine Bildungslücke: Ich sah mir den Film “Frühstück bei Tiffany” an.
Ach, dieses liebliche alte Hollywoodlicht, dass selbst Außenschauplätze wie Ohnsorgbühnenbilder wirken lässt. Und dann der frei gestaltete Hintergrundton, Stille mitten in New York, vielleicht mal ein Auto, und den Regen muss man natürlich auch hören, aber sonst… [...]

Fluch(t) in die Chance

Sonntag, den 9. März 2008

Gerade sah ich zum xten Mal den Film “Hours”. Da hallt etwas nach:
Leonard Woolf fragt seine Frau Virginia: “Warum muss jemand sterben?” und sie antwortet: “Es stirbt jemand, damit die anderen das Leben wieder schätzen lernen.”
In dem Gespräch ging es “nur” um ihren Roman. Erleben wir in einem Roman, dass jemand auf der Stelle tritt, [...]