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Ode an Paris

Ode an Paris

Von am 8. Feb. 2007 in angesehen | 1 Kommentar

Heute geht mein Gruß an die Unbekannte oder den Unbekannten in Paris, die/der immer wieder auf dieser Seite vorbeischaut. Eine einsame Seele? Ein Exildeutscher? Ja, ja, Paris; kleines altes aufgeblasenes Hügeldörflein, in dem die Menschen Auto fahren, als hätten sie mindestens neun Leben, die man einfach so dahinplätschern lässt, in dem du nicht weißt, ob die Stadt...

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Anruf aus der Vergangenheit

Von am 7. Feb. 2007 in durchgesehen | 3 Kommentare

Vor zwei Tagen, später Vormittag, klingelte mein Telefon. So weit, so gewöhnlich. Aber dann nahm ich ab; gut, außergewöhnlich ist das ja noch nicht, jedoch das, was nun kommt: Die Stimme, die in normaler Telefonqualität an mein Ohr drang, kam aus der Vergangenheit. Das ist kein bisschen übertrieben, denn diese Stimme hatte ich seit mindestens 17 Jahren nicht mehr...

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L wie…

Von am 7. Feb. 2007 in durchgesehen | 0 comments

“Was ist denn mit der Liebe?”, wurde ich heute gefragt. Und ich antwortete, dass ich im Moment so viel Anderes um die Ohren hätte. Im Nachhinein stellte ich mir die Frage nach den Unterschieden, von früher zu heute. Wenn ich als Teenager verliebt war, konnte ich kaum mehr an die alltäglichen Dinge denken. Die Schmetterlinge schwirrten wie verrückt,...

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Seite 2 der zwei Seiten unseres Ichs

Von am 5. Feb. 2007 in durchgesehen | 0 comments

Auch diese Seite könnte bei jedem eine andere sein, eben eine andere als bei mir, da ich ja nur von mir ausgehen kann, und da, also hier, also bei mir ist das natürlich (wer den letzten Post gelesen hat, weiß das) die Seele. Alles klar? Und die Seele ist der Teil meines Ichs, der fühlt, der empfindet, der immer dann Schuld ist, wenn ich sage: Das hab ich so aus dem...

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Seite 1 der zwei Seiten unseres Ichs

Von am 5. Feb. 2007 in durchgesehen | 0 comments

Diese erste Seite wird wohl für jeden eine andere sein. Das wir Menschen uns den Begriff “Ich” ausdachten, kam dadurch, dass unser Hirn irgendwann groß und entwickelt genug war, zu merken, dass wir sind. Dieses Merken und Denken ist ja das, was uns so spannend, aber auch so kompliziert macht. Zur Auswahl für die beiden Seiten hätten wir Geist und Seele....

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Heimkehr

Heimkehr

Von am 4. Feb. 2007 in angesehen | 1 Kommentar

Schrieb ich gestern, Hamburg sei schön? Keine Angst, ich bleibe dabei. Und ich habe Recht. Zwei Freunde kehrten Heim, wohnen nun wieder dort, wo jeder glücklich ist, der auch nur ein bisschen Fisch im “Kopp” hat, eine Gräte, die die rechte mit der linken Hirnhälfte verbindet, eine Muschel, in der das Meer rauscht, nicht nur bei Durchzug. Hier, wo auch...

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Aufstehen! Jetzt!

Von am 3. Feb. 2007 in hingesehen | 0 comments

Hamburg ist sooooo eine schöne Stadt. In vielen Dingen haben wir sogar dem Rest von Deutschland etwas voraus. Aus meinem kleinen Computerschätzelein dringt Björk an mein Ohr; die kleine Elfe, die ein Troll war, steigt aus einer saftig grünen Wiese, in der Rechten ein Keyboard, in der Linken den Topf voll Gold. Und sie singt mir ins Hirn: Rette den Volksentscheid!!...

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Das Geld liegt auf der Straße

Von am 1. Feb. 2007 in durchgesehen | 0 comments

Und da gehört es wohl auch hin. Geld ist nur ein Tauschmedium. Geld hat keinen Selbstzweck. Geld macht nicht glücklich. Geld bleibt nicht. Geld liebt nicht und fühlt ebenso wenig. Geld macht nichts wertvoller. Geld macht attraktiv aber nicht schön. Geld hat keine Bedeutung, nur das was man damit macht. Das wollte ich nur mal klar stellen.

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Eine Art von Demut

Von am 1. Feb. 2007 in angesehen | 0 comments

Es gibt sicher viele Arten von Demut, die mir nicht bewusst sind. Eine entdeckte ich gestern Abend. Ein Freund äußerte seinen Glauben an mich, oder zumindest an mein Talent, und das nicht nur in Worten sondern auch in Taten. Die Demut, die ich augenblicklich empfand, bezog sich einmal auf seine Selbstlosigkeit und Anteilnahme, aber auch auf mein Unvermögen, mein Tun...

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Ode an den Spülkasten

Von am 31. Jan. 2007 in angesehen | 2 Kommentare

Da hängt er nun immer so rum, an der ungemütlichen Wand, schmiegt sich wacker an kalte Fliesen, lässt sich von achtlosen, zumeist auch noch ungewaschenen Händen “abziehen” und beschwert sich nie, viele Jahre lang. Wahrgenommen wird er erst, wenn es mal nicht so “läuft”, oder wenn es einfach nicht damit aufhört. Dann wird er geschlagen und...

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