…oder wie das heißt. Von Herzen wünsche ich allen Lesern ein Atombombenfreies und spannendes und erfülltes, zärtliches, knackfrisches, cremiges, fruchtiges, langgenuges Jahr 2007. Erinnert Euch an jedem Tag daran, was Ihr wollt und…. tut es! Auf dieser Seite gibt es etwas Neues: In der “Sidebar” gibt es nun die Rubrik Zufallsblick. Bei jedem...
MehrJa, die moderne Technik machts möglich. Das 29. Türchen steht offen in meinem Bett, ich sitze dahinter (oder davor?), mein Stubentiger liegt neben mir, schnurrt, mein linker Fuß schläft gerade ein, mein Blick fällt auf die Uhr und ich denke, vielleicht sollte ich ähnliches ins Auge fassen. Gute Nacht.
MehrWir fragen uns, welche Erwartungen und Hoffnungen wir in 2006 hatten. Welche davon wurden erfüllt, bzw. welche konnten wir erfüllen, welche nicht und warum? Sind die nicht-erfüllten noch relevant? Nehmen wir sie mit ins Jahr 2007?
MehrDas sind nun die letzten Tage 2006. Heute denken wir an das, was wir in diesem Jahr erlebt haben, ganz ohne Wertung. Wen haben wir kennen gelernt? Wer hat uns kennen gelernt? Was haben wir gesehen? Wer ermöglichte uns das?
MehrNach Indien soll es gehen, sagt mir ein Freund, motorisiert drauflos, quer durch die Pampa, drei Monate lang, einfach so, sehen, was das Land zu bieten hat und die Menschen, die Kultur, das Essen. Ob ich dabei sei. Na klar, bin ich das. Was kann man mehr vom Leben erwarten, als die Welt zu sehen? Sie ist das Wunder, nichts sonst. Je mehr wir uns wundern und...
MehrBeleidigt muss ich nun wohl den Blick senken. Also, kein Kommentar ist mindestens einer zu wenig. Heute verweise ich also auf den Post von gestern und zähle auf Euch…
MehrDa stand er nun, sah aus wie Christoph Daum nach einem heftigen Nieser. Es war doch eine reine Weltidee, sein Reiseweihnachtsbaum, und sie endete mit Mehl im Haar und einem angesäuerten Ingo. Mein lieber Dittsche, wenn es Dir mal richtig schlecht geht, Du vielleicht Deine Wohnung unter Wasser oder in Brand gesetzt hast, kannst Du jederzeit bei mir unterkommen. Wir...
MehrDa liegt sie die Kleene, streckt und räkelt sich, spreizt Ballen und Krallen, lässt Luft an die Mauken. Die meiste Zeit ihres Lebens schläft und döst sie, die Katze, und wir Menschen wuseln herum, stehen ab und zu neidisch davor und denken: Schtubntischa müsst ma säi. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass Gott zu uns sagte: Gehet hin und Arbeitet schwer, härter von...
MehrEin Hungerhaken war er, der kleine Hannilein, oder, DAS kleine Hannilein (wie auch immer) und nu? Ein Moppelgenie, wie es im Blog steht. Wir lieben ihn, wir brauchen ihn, er bringt Licht in unser Dunkel. Alle Preise mögen über ihn kommen. Wer ihn gestern abend verpasste, sollte sich heute 15:50 Uhr einen Platz im Kalender freiradieren und RTL einschalten. Näi,...
MehrWenn man bedenkt, dass es einmal eine Zeit gegeben haben muss, in der man wochen- vermutlich monatelang durch Wälder gehen konnte, ohne einem Menschen zu begegnen… Es war also schon etwas ganz Besonderes, wenn man jemanden traf. Sicherlich begrüßte man sich ganz aufgeregt (na ja, oder der stärkere brachte den schwächeren um, und aß ihn auf). Aber nun, da wir 3...
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