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Für mich ist es die größte Freude, unseren Planeten zu entdecken. Hier unten gibt es noch sehr viele Orte, die ich entdecken möchte, die Menschen, die dort leben, sie dort zu fotografieren. In den immer noch sehr langen Zeiten des Zu-Hause-seins begleitet mich Harald Lesch. Er ist Professor für theoretische Astrophysik an der Uni München und ist inzwischen bekannt durch Leschs Kosmos (früher “Abenteuer Forschung”). Doch bereits in den Neunzigern begann er mit einer wunderbaren Sendung auf br Alpha – alpha Centauri. (bis 2007)
In Sendungen von je 15 Minuten widmete er sich den Themen über unsere Welt hinaus: Wie ist unser Sonnensystem entstanden? Was sind Schwarze Löcher? Gibt es Ausserirdische?
Wie kein zweiter erzählt und philosophiert er nah an Lichtgeschwindigkeit und bis in die Unendlichkeit, zum Beispiel darüber, wie unfassbar groß unser Glück ist – das Glück, dass wir überhaupt existieren. Bei aller Freude darüber, einen der vielen schönen Orte der Erde zu besuchen, fasziniert mich sein Wissen darüber, wie dieser Planet überhaupt so werden konnte, dass Leben möglich wurde.

Und so sah das aus:

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