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…sang schon der Pumuckl, eine der Lieblingsfiguren meiner Kindheit. Und meine halbverschlafene Assoziation geht so: Sturm, Pumuckl, Wind, Energie, Strom.

Hier also mein heutiger Surftipp: http://www.greenpeace-energy.de/
Bis vor einem Monat wusste ich gar nicht, dass es das gibt. Aber tatsächlich: Strom aus der Steckdose, von Greenpeace, aus so leckeren Sachen, wie Wind, Wasser und Biogas; und das nur ein paar Euro teurer, als zum Beispiel Yellow.
Warum man wechseln soll? Das wird sowieso wieder jeder für sich entscheiden. Ich habe mich in den letzten Monaten, besonders, nachdem die Russen den Hahn zugedreht haben, geärgert über die Diskussion, die einige wieder aufbrachten, über die Idee, man könne das Abschalten der AKWs ja einfach verschieben. Abgesehen davon, dass die Nutzungsschnittmenge von Öl und Atomstrom verschwindend gering ist, sind wir ohnehin schon zu langsam. Selbst, wenn wir morgen den Schalter umlegten, wüssten wir nicht, wohin mit dem ganzen Müll, weil die Endlager schon jetzt nicht ausreichen und neue nicht in Aussicht sind. Hier sieht man ganz deutlich, dass der „Generationenvertrag“ nur Schall und Rauch ist; wir sitzen das Problem aus, hoffen dass unsere Enkel vielleicht ne Lösung finden. Oder wie? Oder was?
Mit meinem Ärger kam die Frage: Warum kann ich nichts tun? Ja, und dann erfuhr ich vom Greenpeace-Strom und dachte: Perfekt! Das ist es! Welches Mittel gegen Atomstrom kann besser sein, als einfach damit aufzuhören, den Herstellern mein Geld in den Rachen zu werfen? Wenn das jeder machen würde………

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