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Gemeinsame Freiheit in 2016

Gemeinsame Freiheit in 2016

Von am 15. Jan 2016 in durchgesehen, Island | 3 Kommentare

Wer gerne reist, hat natürlich sehr viel übrig für Freiheit… beim Reisen ist sie hautnah erlebbar. Aber gerade im letzten Jahr musste ich sehr oft an die Freiheit denken. Auf meinen Streifzügen durch New York zum Beispiel, wenn ich keine Termine hatte und mir die Freihat nehmen konnte, die Stadt auf mich wirken zu lassen, wenn ich auf einer Parkbank saß oder auf dem Rasen im Bryant Park lag, umhüllt von der New Yorker Geräuschkulisse.
Und dann kamen ja noch die Flüchtlinge, auf der Suche nach Freiheit, nach der Freiheit des Friedens, der Freiheit der Möglichkeiten. Es erinnerte mich daran, dass Amerika genau aus dieser Sehnsucht nach Freiheit entstanden war.
Immer wieder rührten mich die Meldungen davon, dass viele Menschen mit Freude empfangen wurden, mit der Freude, die uns innewohnt, etwas gutes mit anderen teilen zu dürfen. Wenn unser Zusammenleben darauf basiert, entstehen neue Möglichkeiten, denen wiederum Freiheit zu eigen ist.
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    3 Kommentare

  1. Schön dargelegt Arne! Freiheit hat viele Facetten und meistens beginnst sie im Kopf mit der Realisation, dass es eine Wahl gibt in einer vielleicht ausweglos erscheinenden Situation. Ich kann zum Beispiel bleiben oder gehen: Je mehr wir uns unserer einerseits Begrenzungen und andererseits unserer Wahlmöglichkeiten innerhalb derer bewusst werden, desto mehr Freiheit entsteht meiner Meinung nach.
    Und deswegen plädiere ich, dass wir in 2016 uns unserer Wahlmöglichkeiten noch bewusster werden und gute Entscheidungen, die nicht nur uns selber aber auch allen anderen dienlich sind, treffen.
    Hugh, ich habe gesprochen!

  2. Weise geschrieben, liebe Anja. Und dann überzeugen wir unser Unterbewusstsein von dieser Freiheit, damit wir sehen und handeln können. Ich bin dabei.

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