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Manhattan Bridge und Top of the Rock

Manhattan Bridge und Top of the Rock

Von am 10. Jun 2015 in new york | 0 comments

Wenn das Wetter stimmt, kann man sich in New York, wie überall auf der Welt, das Hirn hartkochen lassen – zum Beispiel bei einer Fotosafari auf der Manhattan Bridge. Mit Wind war nämlich, anders als erwartet, auch nix. Aber schöne Fotos sind entstanden …
Hat man es über die Brücke geschafft (ohne Safari sollte das in weniger als 30 Minuten klappen), landet man in Chinatown, gleich neben Little Italy. Beide Viertel sind einen ausgedehnten Besuch wert. Heute blieb ich in Chinatown, und ich fühlte mich gleich ein bisschen wie in China – besonders der lebende und der getrocknete Fisch lösen beim gemeinen Asiafilen Heimatgefühle aus, und bei 32 Grad, jawoll.
Zu Fuß ging es weiter Downtown bis zur Police Plaza und dann mit der U-Bahn zum Rockefeller Center, wo der Top of the Rock auf mich wartete – herzlichen Dank an die Sponsoren 🙂
Ja, besonderes Licht gibt es am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, oder am Abend, wenn sie sich schlafen legt, und da ich eher der Abendtyp bin und die Lichter angehen sehen wollte …
Ja, es ist hier nicht so hoch, wie auf dem Empire State Building und schon gar nicht so hoch, wie im One World Observatory. Aber der Vorteil im Vergleich zum letzteren: Es ist draußen, man spürt auch das man hoch steht, wie auf dem Empire State … ja klar, aber von hier aus sieht man zum Beispiel den Central Park, und – GENAU – das Empire State Building, das man nämlich in der schönen Skyline vermisst, wenn drauf steht, also wörtlich. Ich beschreibe das so farblich, weil ich 2012 diese Erfahrung machte – ich stand auf dem Empire, schaute mich um und dachte: Komisch, irgendetwas fehlt hier …
Alle Fans von Schlaflos in Seattle gehören natürlich auf das Empire State Building. Auch da laufen vielen Frauen herum, die Mann fragen kann: “Bist Du Annie?”

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