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Caribbeing House

Gepostet von am 8. August 2018 in new york | 0 comments

Meine heutige Zeit war wieder hier konzentriert, am CARIBBEING HOUSE vor dem Brookly Museum. Die Künstlerin Miriam Castillo hat ein Murel für den Container entworfen, dass sie nun in die Wirklichkeit setzt.
Und ich habe ein wenig begleitet, in Bild und bewegtem Bild.

Central Park West

Gepostet von am 7. August 2018 in new york | 0 comments

Wie Ihr in einem der Fotos sehen könnt, habe ich heute das El Dorado gefunden – am Central Park West – wer hätte das vermutet? Naja, Immobilienmakler wahrscheinlich ….
Ich startete meine Tour im Süden von Harlem, dann ging es am Central Park entlang, von wo aus ich einen Abstecher zum Riverside Drive machte. Dort steht nämlich ein bekanntes Haus. Film oder Serie? Serie! White Collar.
Schließlich flanierte ich noch ein wenig durch den Park selbst, der wirklich sehr groß ist und einem tatsächlich noch viel größer vorkommt. Die Designer hatten damals nämlich die Idee, dass der Parkbesucher hinter jeder Wegbiegung überascht werden, in eine neue Welt entführt werden sollte. Und das ist ihnen erstaunlich gut gelungen. Offene Flächen, Hügel mit Aussicht und dann durchquerte ich einen Wald, der mich plötzlich in eine art Schlucht führte, wo ich einem Waschbären begegnete. Nicht schlecht für eine Stunde Großstadtpark …

Rockaway Beach

Gepostet von am 6. August 2018 in new york | 0 comments

Man kann sich ja auch einmal ein wenig erholen, in New York. Und Shelley zeigte mir heute, wie das geht. Ab ins Auto und an den Strand..
Ein leichter Meersalzgeruch und sehr angenehmer Wind waren mir eine wilkommene Abwechslung. Blendet man das Treiben der Sonnenanbeter aus und lauscht den Wellen, stellt sich Entspannung ein.

Waschmaschine und der Adler

Gepostet von am 5. August 2018 in new york | 0 comments

Heute Morgen wachte ich ein wenig zu früh auf und stieß auf YouTube auf einen Film über die Astronauten, die auf dem Mond waren. Sie erzählen von dem Erlebnis und davon, wie es war, wieder auf der Erde zu sein. Ihr Denken hatte sich geändert, aber ihre Umwelt nicht. Und ich dachte daran, dass New York 2012 für mich ähnlich war. Diese Stadt war auch vorher immer in meinem Kopf gewesen, der Wunsch, einmal dorthin zu gelangen hatte mich viele Jahre begleitet. Und dann hatte ich es endlich geschafft – die Eindrücke waren viel überwältigender, als ich es mir vorgestellt hatte, die Freude, die ich beinahe an jeder neuen Straßenecke empfand, war kaum in Worte zu fassen. Und dann war ich wieder in Hamburg und dort hatte sich gar nichts geändert. So kam es, dass ich nur ca. 2 Monate nach meiner Rückkehr umzog, in ein Loft.
Ich bin also nun zum dritten Mal auf meinem Mond und natürlich hat sich das Gefühl geändert. Es ist nicht mehr DAS Mondfeeling von 2012 – andere Gedanken kommen auf, die weniger überweltigend sind, wie zum Beispiel, dass das Flugzeug, in dem ich herflog, technisch viel ausgereifter ist, als das Gefährt, mit dem Apollo 11 auf dem Mond landete. Die Mondfähre hatte einen Speicher von weniger als 40k. Daran gemessen müsste man mit einem heutigen iPhone das ganze Universum durchnavigieren können, während eine andere App im Hintergrund den Weltfrieden herstellt … als sauber ablaufende Kettenreaktion …
Und ich freue mich besonders daran, Freunde wieder zu treffen, neue zu finden, und ich denke viel über mich nach und über mein Leben in Hamburg. Zum beispiel möchte ich die Energie, die ich hier verspühre, in meine Stadt bringen, Hamburg zu meinem New York machen, wo Träume wahr werden. Das erinnert mich an diesen großartigen Gedanken, den ich schon 2015 hatte: Wenn man lange genug ein anderes Leben führt, lernt man, dass man auch ganz anders Denken kann, sich anders fühlen kann, als man es gewphnt ist. Und wenn Du andere Gedanken hast und anders fühlst, triffst Du auch andere Entscheidungen.
Also, zum Tage… heute war Waschtag, zum ersten Mal für mich in einem öffentlichen Waschsalong. Großertige Menschen sind überall – nach wenigen Minuten waren eine Hausfrau und der Betreiber, ein Chinese, prima dabei, mir alles zu erklären. Und was soll ich sagen, ich habe es geschafft. Die Klamotten sind sauber und trocken in meinem Schrank – der Adler ist gelandet…
Und später hatte ich sogar nch Zeit, die Abendsonne in Brookly Heights zu genießen…

Eröffnung am Brooklyn Museum

Gepostet von am 4. August 2018 in new york | 0 comments

Heute war sie, die Große Eröffnung der karibischen Art am Brooklyn Museum. Tänzer in der Lobby, Live Musik im Museumsgarten und über 10.000 Menschen, die einen Sommertag der Kultur genossen.
Der Container war rege besucht und Shelley strahlte den ganzen Tag, die Anspannung der letzten Tage war offensichtlich erinnerungslos verschwunden.

CARIBBEING
MUSEUM
Hier ein paar Fotos:

Die Wall Street und ein Kiosk

Gepostet von am 3. August 2018 in new york | 0 comments

Die Begegnung der extra Art hatte ich heute. Wer meine Arbeit verfolgt wird sich an einen Kiosk in der Wall Street erinnern, den ich 2012 fotografisch festhielt. Dieses Foto hat viele Liebhaber gefunden und auch bei mir im Studio hängt es immer mal wieder an der Wand.
Heute also zog es mich zurück an diesen Ort. Ja, leider steht an dieser Stelle nun ein Kiosk aus Stahl und Glas, aber ich habe Grund zur Annahme, dass der Mann in dem Verhau immer noch derselbe ist. Sofort wollte ich ihn ansprechen, dann jedoch fiel mir ein, dass diese Aktion sich besser macht, wenn ich ihm das Foto von 2012 zeigen kann. So … I’ll be back 🙂

Hier der Post von 2012 …

Thai Chi im Bryant Park

Gepostet von am 2. August 2018 in new york | 0 comments

Bereits um 6 Uhr stand ich heute auf, um rechtzeitig im Bryant Park in Manhattan zu sein. Denn heute wurde geturnt. Thai Chi im Park, über eine Stunde lang. Etwa die Hälfte der Übungen kannte ich noch von früher, es war großartig! Danach ging es zum Brooklyn Museum, Funktionstest der Tore und Einweisung der Leute, die sie bedienen müssen.
Lief prima.
Wenige Meter vom Container lernte ich Patricia kennen, die dort Bücher verkaufte. Fast 2 Stunden lang unterhielten wir uns darüber, wie sehr sie Deutschland liebt und über den furchtbaren Trump und dass die Mieten in New York so unmenschlich gestiegen sind.

Problem gelöst und lecker gegessen

Gepostet von am 1. August 2018 in new york | 0 comments

Heute war ein ungewöhnlicher Tag. Shelley von CARIBBEING hat ihren Projektcontainer nun vor dem Brooklyn Museum stehen. Die elektrischen Tore machten jedoch Probleme, besonders eines von Ihnen wollte sich gar nicht mehr ordentlich auf und zu bewegen…
Nachdem ich mir die Sache angesehen habe, schrieb ich eine Liste der benötigten Teile, und es ging mit dem Auto in den Süden von Brooklyn, wo wir in zwei Baumärkten mehr oder weniger alles bekamen. Allein das hat den halben Tag gedauert. Schließlich kehrten wir in ein kleines Restaurant ein und aßen etwas, dass sich Falafel nannte und völlig anders aussah und viel besser schmeckte, als alles, was ich je unter dem Namen gegessen habe.
Habe also nur zwei Fotos vom Tag, aber alle drei Tore funktionieren nun Prima, Shelley ist zufrieden, der Eröffnung des Containers am Samstag steht nichts mehr im Wege…

Der Oculus und drum herum

Gepostet von am 31. Juli 2018 in new york | 0 comments

Den Oculus habe ich 2015 nur im Bau sehen können. Nun ist er fertig, riesengroß und mit Geschäften vollgestopft. Ein tolles Licht herrscht hier und ich wurde Zeuge einer schönen Szene: Zunächst reagierte ich leicht eingeschüchtert, als ich hier und da Vertreter der Army sah. Und dann war da dieser Vater mit seiner ca. 12jährigen Tochter und als sie sich nicht so recht traute sprach er die Soldaten an, ob er ein Foto mit ihnen und seiner Tochter machen dürfe. Einer der Soldaten war sofort begeistert und posierte mit dem Mädchen. Aber dann wollte der Vater unbedingt noch ein Foto mit seiner Tochter und einer Soldatin, klasse oder? Und es fand sich eine, die nicht weniger begeistert reagierte. Plötzlich hatten sich meine Gefühle gegenüber den Soldaten völlig geändert.
Viele Menschen hier und wo nun alles fast fertig ist, kommt es mir komisch vor, diesen Ort als Ground Zero zu bezeichnen. Das passt nicht mehr. Die beiden immer bevölkerten Pools, dort wo einst die Twin Towers standen, sind das 9/11 Memorial.

Greenwich Village und eine Pizza mit Freunden

Gepostet von am 30. Juli 2018 in new york | 2 Kommentare

Ein Wiedersehen mit alten Freunden, nicht weniger war mein Plan für heute. Darum herum schaute ich mich in Greenwich Village ein wenig um. Ein klassisches Manhattan Wohnviertel mit einem Haufen geschäfte, Restaurants und Bars, buntes Leben, wie es zu Serien wie „freinds“ passt.
Dann war es endlich 7pm und als ich for dem Italiener Numero 28 ankam, war Michela bereits dort und sah mich auch sofort – longest Hug ever. Wir sind nun seit April 2012 befreundet und es ist ein eigenartiger Gedanke, aber noch während unserer Umarmung schoss mir durch den Kopf: Ja, sie ist immer noch da und lebt hier.Es ist vielleicht vergleichbar mit: Wow, sieh mal an, meine Grunschlule steht noch und hier gibt es immer noch Kinder …
Dann kamen auch Cassandra und Danilo und es gab lecker Pizza Margeritha aus einem mit Feuer geheizten Steinofen, wie es sich gehört. Lecker.
Wir wälzten Erinnerungen hin und her und erzählten und, was inzwischen passiert war. Später ein Spaziergang zum Washington Square Park. Schon so oft war ich her, aber noch nie bei Nacht. So ein Abend dürfte nicht die Erlaubnis haben, zu Ende zu gehen.